Geschichte

Vom Schülerprojekt zum Verein

Im Jahr 2001 beschloss eine 9. Klasse der Freien Waldorfschule am Maschsee in Hannover sich sozial zu engagieren. Ihre Klassenbetreuerin war Ulrike Langescheid. Sie hatte einige Jahre in Estland gelebt und gearbeitet und erzählte ihrer Klasse von den Lebensumständen der estnischen Straßenkinder. So wurde das Schülerprojekt Elagu Elu (estnisch: „Es lebe das Leben“) gegründet.

2002 fand die erste Fahrt im Zuge einer Klassenfahrt nach Estland statt. Neben Frau Langescheid kamen als Betreuer noch der Gartenbaulehrer Herr Kelwing und der ehemalige Schüler und Tischler Henning Stricks mit. Bei beiden blieb es nicht nur bei dieser einen Fahrt...

Aus dem Klassenprojekt wurde mit der Zeit ein Oberstufenprojekt in das jüngere Schüler nachrückten. In den folgenden Jahren fanden immer wieder Fahrten nach Estland statt, um dort weiterzuarbeiten.

Elagu Elu erlangte Popularität über die Grenzen der Schule und Hannovers hinaus. Ab 2006 wurden Überlegungen laut, einen gemeinnützigen Verein zu gründen, um eine rechtliche Grundlage zu schaffen. 2007 wurden diese Überlegungen in die Tat umgesetzt: Elagu Elu e. V. wurde gegründet.

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