Motivation

Das Projekt gründete sich aus dem Wunsch, sich aktiv sozial zu engagieren. Wir wollen Kindern und Jugendlichen helfen, die nicht so privilegiert aufwachsen wie wir. Dabei dürfen wir erfahren, wie viel Spaß körperliche Arbeit machen kann, wenn sie einen Sinn erfüllt. Unser Lohn ist es, zu sehen, wie unsere Arbeit voranschreitet, das Sozialcamp von estnischen Kindern genutzt wird und so zu erfahren, dass man auch im Kleinen helfen kann.

Durch das Sozialcamp auf Saaremaa werden den estnischen Straßen- bzw. Heimkindern erfüllte Ferien geschenkt, in denen sie sonst evtl. „auf die Straße“ zurück müssten, da dass Heim in den Ferien geschlossen hat. Unsere Arbeit ermöglicht es, dass diese Kinder mehrere schöne Wochen, erfüllt mit Zuneigung und Abenteuern, in Gemeinschaft erleben, nach denen sie gestärkt wieder in den Alltag zurückkehren.

Die Straßenkinder sind zum Großteil russischer Herkunft. Da die russische Bevölkerung als ehemalige Besatzungsmacht bei der restlichen Bevölkerung kein gutes Ansehen genießt und die Straßenkinder wenig staatliche Förderung bekommen, ist es unser Wunsch, die Lage dieser Kinder und Jugendlichen zu verbessern.

Das Gelände auf Saaremaa bietet für die Zukunft noch viele Möglichkeiten, die über die Nutzung als Feriencamp hinausgehen, zum Beispiel als Ort der Resozialisierung einzelner Kinder und Jugendlicher von der Straße, als Ausbildungsstätte für junge Menschen nach ihrem Schulabgang (z.B. in den Bereichen Gartenbau, Haus-, Land- und Forstwirtschaft und Holzhandwerk) und als Ort der internationalen Begegnung.

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